Presse
"Das Weinblatt" berichtet über die Traubenernte auf Schloss Westerhaus
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Bericht in der Rhein Main Presse über das Kellergewölbe von Schloss Westerhaus
Am 16. Oktober 2007 erschien in der Rhein Main Presse in der Rubrik "Unterirdisch" ein Artikel über das Kellergewölbe von Schloss Westerhaus. Im Folgenden zwei kurze Textauszüge:
"Zwar ist das genaue Baujahr des Weinkellers von Schloss Westerhaus nicht überliefert, dennoch blickt das betagte Kellergewölbe auf eine lange Geschichte zurück. Die erste urkundliche Erwähnung von Schloss Westerhaus datiert aus dem 15. Jahrhundert, wie Ivonne Gräfin von Schönburg-Glauchau erzählt. In einer Urkunde aus dem Jahre 1408 ist von einem "Hus und ecker uff deme Westirberge" die Rede. Die tatsächliche Gründung dürfte allerdings noch weiter zurückliegen. Möglicherweise spiele auch Karl der Große hier eine Rolle, vermutet Gräfin von Schönburg, die das Weingut seit 15 Monaten führt."
"Schloss Westerhaus ist gewissermaßen in den Hang "hineingebaut". Für Kellermeister Karsten Peter bringt dieses Phänomen einen großen Vorteil mit sich. Denn der Weinkeller kann bei Bedarf mit Sauerstoff belüftet werden. Außerdem kann Karsten Peter auf diese Weise die Temperatur im Keller regulieren. Damit findet der Wein, der in dem alten Schlosskeller gärt und lagert, beste Bedinungen vor. In den diversen Gewölbetrakten des Weinguts gibt es Lagerkapazitäten für rund 150.000 Liter. "Im unteren Keller lagern unsere edelsüßen Weine", verrät die Gräfin. Im darüber liegenden Gärkeller befinden sich neben Barriquefässern und Edelstahltanks auch kunstvoll geschnitzte Holzfässer. Jedes von ihnen nimmt Bezug auf ein bestimmtes Ereignis in der Familiengeschichte derer von Opel."
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Bericht in der FAZ über den Spätburgunder "Grand Prix"
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